05.09.2018
Medien-Tipp

Deutschlandfunk: Prof. Jessen über Fortschritte in der Demenz-Forschung

Früherkennung möglich – Heilungschancen gering

Univ.-Prof. Dr. Frank Jessen, Foto: Uniklinik Köln
Univ.-Prof. Dr. Frank Jessen, Foto: Uniklinik Köln

Etwa 1,5 Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Demenz. Hinter dem Begriff verbergen sich rund 50 unterschiedliche Erkrankungen, die häufigste davon ist Alzheimer. Demenzen können als Folge anderer Krankheiten auftreten - bei vielen Formen ist aber immer noch unklar, wie sie entstehen. Univ.-Prof. Dr. Frank Jessen, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln, spricht in der Deutschlandfunk Sprechstunde über Fortschritte in der Früherkennung und Diagnostik von Demenzerkrankungen, von denen viele nach wie vor nicht heilbar sind. 

Zum Beitrag in der Deutschlandfunk Sprechstunde

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